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Die PUVA - Therapie



Die Puva-Therapie wird in verschiedenen Arten angewandt. Am häufigsten ist die so genannte lokale Puva-Therapie, bei der die zu behandelnden Hautareale mit einer Creme oder einem vorherigen Bad für die Behandlung sensibilisiert werden. Nach ca. 20 Minuten Einwirkdauer der Creme oder der Flüssigkeit erfolgt eine Bestrahlung der Haut mittels UV-A Licht.

Die Puva - Therapie bewirkt eine Reduzierung der Entzündung der erkrankten Areale. Eine typische Anwendung dieser Therapie erfolgt bei chronischen Handekzemen. Hierbei wird durch die Behandlung eine deutliche Reduktion der Entzündungen als auch eine gewisse Abhärtung der Haut erreicht, um ein Wiederaufflammen der Hauterkrankung zu vermeiden.

Diese Art der Therapie wird ebenfalls bei zahlreichen anderen entzündlichen Hauterkrankungen eingesetzt.

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